Vertrauen wir darauf, dass Gott in dieser Welt gegenwärtig ist und dass das Samenkorn Hoffnung wachsen kann.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)
Dagmar Müller, Leitende Pfarrerin unseres Verbands, regt in ihrem Weihnachtsbrief dazu an, über das Wort „Hoffnung“ nachzudenken: “Wann haben Sie zuletzt gedacht, dass Sie nun wirklich alle Hoffnung aufgeben könnten? Haben Sie das überhaupt schonmal gedacht? Wann erschien Ihnen eine Lage mehr hoffnungslos als vielversprechend? Oder sind Sie grundsätzlich zuversichtlich? Mögen Sie eigentlich das Wort Hoffnung?”
Das Wort Hoffnung habe sich abgenutzt und werde tagtäglich in den Medien missbraucht, schreibt sie und führt aus, wie sie ihre Hoffnung zurzeit beschreiben würde.
„Wahrhaftige, existentiell tröstende und ermächtigende Hoffnung ist immer wieder ein Wunder. Die Menschwerdung Gottes ist so ein Hoffnungswunder!“
Vertrauen wir darauf, dass Gott in dieser Welt gegenwärtig ist und dass das Samenkorn Hoffnung wachsen kann.
Lesen Sie hier den Weihnachtsbrief von Dagmar Müller
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