Die Andachten durch das Kirchenjahr 2026/2027 laden zu einem hoffnungsvollen Ausblick auf das nächste Kirchenjahr ein.
„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ Diese Worte von Václav Havel stellen eine radikale und zugleich befreiende Deutung von Hoffnung dar. Sie widersprechen einer weit verbreiteten Vorstellung, dass Hoffnung dasselbe sei wie Optimismus. Havel definiert Hoffnung vielmehr als eine innere Haltung, die einen tieferen Sinn hat.
In einer Zeit von schlechten Nachrichten und Katastrophenmeldungen, von Krisen, Kriegen und Unsicherheit fragen wir danach: Worauf können wir eigentlich noch hoffen? Auf eine bessere Zukunft, auf Frieden, auf eine gerechtere Welt, in der es keine soziale Ungleichheit gibt und Menschen nicht nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden …
Worauf hoffen Sie? Wer oder was gibt Ihnen Hoffnung?
Haben Sie überhaupt noch Hoffnung und wenn ja, wie viel?
Und grundsätzlich stellt sich ja auch die Frage: Was ist Hoffnung überhaupt?
Lebens- und Leidensgeschichten, Berichte aus Krieg und Krisen, aber auch Bibeltexte, Kirchenlieder oder Gebete bringen immer wieder zum Ausdruck, dass Hoffnung eine Kraft ist, die Menschen dazu befähigt, selbst unter aussichtslos erscheinenden Bedingungen nicht aufzugeben.
Ein sehr herzliches Dankeschön geht auch in diesem Jahr wieder an unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Autorinnen! Die 24 Andachten erzählen unterschiedliche Hoffnungsgeschichten und laden Sie – sowie die Frauen(hilfe)-Gruppen in den Gemeinden – dazu ein, voll Zuversicht und Hoffnung durch das Kirchenjahr zu gehen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
Miriam Boger, Dagmar Müller und Christine Kucharski
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Preis: 10,00 €
Preis für Mitglieder der Evangelischen Frauen im Rheinland e.V.: 8,00 €
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