Der Verwaltungsrat des Landesverbandes der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland e.V. lehnt die Einführung des geplanten Betreuungsgeldes ab und fordert, dass die Bundesregierung alle Kraft und finanziellen Mittel dazu einsetzt, Familien, die existentiell auf einen externen Betreuungsplatz angewiesen sind, zu unterstützen und sie den Rechtsanspruch zeitnah und vollständig umsetzt.
Die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland fordert die Bundesregierung auf, von der Einführung des Betreuungsgeldes Abstand zu nehmen und erwartet, dass die Bundesregierung zukunftsorientiert und nachhaltig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert, um den Bedarfen der modernen Gesellschaft gerecht zu werden.
Fünf Tage Heilfasten können uns in Bewegung…
01-01-2026Bildmeditation zur Jahreslosung 2026 (Offenbarung…
01-12-2025Wir laden Sie zum Träumen ein! Die neuen Andachten…
30-11-2025Wir laden dazu ein, sich mit dem Thema…
27-09-2025Neben Berichten und der Wahl eines neuen…